Ratsherrn Brauerei

Fritz von der Elbe

Die Geschichte der Hamburger Ratsherrn Brauerei begann schon vor über 60 Jahren. Und heute steht sie wieder für echtes Handwerk. Mitten im Herzen Hamburgs in den Schanzen-Höfen werden die besonderen Biere gebraut – einerseits inspiriert durch die spannende Hamburger Brauhistorie und andererseits durch den kreativen Umgang mit den schönsten Bier-Traditionen aus aller Welt. Beste Zutaten, die nach Möglichkeit immer aus der Region kommen, treffen hier auf viel braumeisterliches Können und Enthusiasmus. Vom Ansetzen des Suds über das Gären bis hin zur Abfüllung geht es hier immer nur um das Eine: eine leckere Biervielfalt mit einzigartigen Geschmacksnoten, die begeistern.

Von der Hand in den Mund

Handgemachtes Bier wird für immer mehr Biertrinker eine echte Alternative zur industriellen Massenware. Denn wo zigtausende Hektoliter in kurzer Zeit produziert werden, muss das Aroma einfach auf der Strecke bleiben. Die Craft Beer-Bewegung will sich damit nicht zufrieden geben und lässt sich bei allem etwas mehr Zeit. Das fängt schon bei der Entwicklung einer neuen Sorte an. Die Idee steht im Vordergrund; sie wird mit viel Geduld und Akribie in Gerste, Hopfen, Hefe und Malz umgesetzt. Die Rückbesinnung auf alte Rezepte und klassische Brauzutaten wird mit neuen Ideen vermischt und lässt auf diese Weise neue Bier-Erlebnisse entstehen, die nicht immer den Massengeschmack treffen, aber dafür aus der Masse herausstechen.

Einer, der das Bier-Handwerk versteht

Wenn es um die Qualität seiner Biere geht, bleibt Thomas Kunst, der Leitende Braumeister von Ratsherrn, ganz entspannt: „Darum geht es ja bei der Craft Beer-Philosphie: Nur mit Geduld und Zeit entstehen Spezialitäten, die nach allen Regeln der Brau-Kunst einzigartig sind!“ Die besten Rohstoffe, wie ausgewählte, hochwertige Malze aus ökologisch angebauter Braugerste und ein schonendes Brauverfahren braucht man aber auch!

So nachhaltig wie die Zutaten ist übrigens die ganze Ratsherrn-Manufaktur: Als erste Braustätte Norddeutschlands arbeitet sie völlig CO2-neutral. „Viel mehr kann man von einem Bier nicht erwarten.“ meint Thomas Kunst – und freut sich schon auf die nächste geschmackliche „Qualitätskontrolle“. Ganz in Ruhe natürlich!

www.ratsherrn.de